Sichtlich geplättet von der unglaublichen Resonanz begrüßte Sabine Schott von Terre des Hommes Marburg weit über 150 Besucher:innen bei der Vernissage zur Ausstellung „Hope in Darkness“ im KA.RE. Marburg. In ihren Grußworten betonten Sylvie Glouthier im Namen des Ausländerbeirates sowie Oberbürgermeister Dr. Spies und Bernd Holly, die Bedeutung der Ausstellung um auf die Situation von Frauen in Afghanistan aufmerksam zu machen. Dabei wurde auch auf die politische Verantwortung Deutschlands deutlich hingewiesen.






Besonders bewegend war der Beitrag einer afghanischen Frau, die eindrücklich von der Lebenssituation für Frauen in Afghanistan berichtete: Die Werke der Ausstellung wurden „in Dunkelheit geschaffen, um Zeugnis zu geben“ für Unterdrückung und Leid. Die Ausstellung sei „Plattform des Widerstands, Fenster der Hoffnung und die Möglichkeit zu sagen: Wir sind noch da!“
Der Kinderchor „Kugelklang“ gestaltete die Veranstaltung musikalisch und der Verein Afghanisches Hilfswerk e.V. sorgte für die Bewirtung.
Text: Terre des Hommes Marburg

